Frank Bösch

Zen­trum für Zeit­his­to­ri­sche For­schung, Pots­dam
Post­mo­derne Gegenwelten?

Kon­takt: boesch [at] zzf-pdm.de

Vita

seit 10/2011
Direk­tor des Zen­trums für Zeit­his­to­ri­sche For­schung Pots­dam und Pro­fes­sor für deut­sche und euro­päi­sche Geschichte des 20. Jahr­hun­derts an der Uni­ver­si­tät Potsdam

2007 – 2011
Spre­cher des DFG-Graduiertenkollegs „Trans­na­tio­nale Medi­en­er­eig­nisse. Von der Frü­hen Neu­zeit bis zur Gegen­wart“ an der Univ. Gie­ßen, Lei­tung von Pro­jek­ten in grö­ße­ren For­schungs­ver­bün­den (u.a. DFG-Forschergruppe, BMBF-Verbundprojekt, Exzellenzinitiative)

2007 – 2011
Pro­fes­sor am His­to­ri­schen Insti­tut der Justus-Liebig-Universität Gie­ßen, 2008/09 geschäfts­füh­ren­der Direk­tor des Institutes

2005
Sti­pen­diat am Deut­schen His­to­ri­schen Insti­tut London

12/2002 – 03/2007
Juni­or­pro­fes­sor am His­to­ri­schen Insti­tut der Ruhr-Universität Bochum, April 2006 posi­tive Eva­lua­tion (Kom­mis­sion mit exter­nem Gut­ach­ten), Mono­gra­phie über „Skan­dale, Poli­tik und Mas­sen­me­dien im impe­ria­len Deutsch­land und Großbritannien“.

2001
Pro­mo­tion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über „Die Adenauer-CDU. Ana­to­mie einer inter­kon­fes­sio­nel­len Samm­lungs­par­tei (1945–1969).“

1998 – 2002
wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter am Semi­nar für Mitt­lere und Neuere Geschichte/Universität Göt­tin­gen (Lehr­stuhl Prof. Bernd Weisbrod)

1997/98
Mit­ar­bei­ter an dem von der VW-Stiftung geför­der­ten Pro­jekt „Sozi­al­mo­ra­li­sche Milieus in Demo­kra­tie und Diktatur“

1991 – 1997
Stu­dium der Geschichte, Ger­ma­nis­tik und Poli­tik­wis­sen­schaft an den Uni­ver­si­tä­ten Ham­burg und Göttingen

geb. 25.10.1969 in Lübeck