Stefanie Samida

Zen­trum für Zeit­his­to­ri­sche For­schung, Pots­dam
’Geschichte erle­ben‘

Kon­takt: samida [at| zzf-pdm.de

Vita

seit 10/2012
Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin am Zen­trum für Zeit­his­to­ri­sche For­schung Potsdam

10/2011 – 09/2012
Junior Fel­low am Ber­li­ner Exzel­lenz­clus­ter 264 Topoi. The For­ma­tion and Trans­for­ma­tion of Space and Know­ledge in Anci­ent Civilizations

01/2011 – 07/2011
Wis­sen­schaft­li­che Ange­stellte am Insti­tut für Ur– und Früh­ge­schichte und Archäo­lo­gie des Mit­tel­al­ters der Uni­ver­si­tät Tübin­gen. Durch­füh­rung eines For­schungs­pro­jekts im Rah­men der Pro­jekt­för­de­rung für Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen, Titel: „Living History: Wohin führt der Weg popu­lä­rer Geschichtsvermittlung?“

11/2008 – 11/2010
For­schungs­sti­pen­dia­tin der Gerda Hen­kel Stif­tung; Titel des Pro­jek­tes: „Hein­rich Schlie­mann und seine Aus­gra­bun­gen im Spie­gel der Presse: Popu­la­ri­sie­rung und Media­li­sie­rung archäo­lo­gi­scher Ent­de­ckun­gen im 19. Jahrhundert“

08/2006 – 07/2007
Wis­sen­schaft­li­che Ange­stellte am Insti­tut für Ur– und Früh­ge­schichte und Archäo­lo­gie des Mit­tel­al­ters der Uni­ver­si­tät Tübin­gen. Durch­füh­rung eines For­schungs­pro­jekts im Rah­men der Pro­jekt­för­de­rung für Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen, Titel: „Die ‚archäo­lo­gi­sche Ent­de­ckung‘ als Medi­en­er­eig­nis. Quellenkritisch-vergleichende Studien“

2002 – 2005
Pro­mo­ti­ons­vor­ha­ben „Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion und Wis­sens­ver­mitt­lung. Neue Medien in der Archäo­lo­gie“, Neu­phi­lo­lo­gi­sche Fakul­tät der Eberhard-Karls-Universität Tübin­gen (Pro­mo­tion, Dezem­ber 2005)

seit 2000
diverse Lehr­ver­an­stal­tun­gen am Insti­tut für Ur– und Früh­ge­schichte und Archäo­lo­gie des Mit­tel­al­ters der Uni­ver­si­tät Tübin­gen (vor allem zu Aspek­ten media­ler Art), an der Uni­ver­si­tät Frei­burg, der FU Ber­lin sowie an der Leu­phana Uni­ver­si­tät Lüneburg

2000/2001
ver­schie­dene Prak­tika im Bereich Presse– und Öffentlichkeitsarbeit

10/1999 – 11/2001
Auf­bau­stu­di­en­gang Medienwissenschaft-Medienpraxis an der Eberhard-Karls-Universität Tübin­gen (Abschluss: Diplom-Medienpraktiker)

seit 1994
Teil­nahme an diver­sen Aus­gra­bun­gen (u.a. Oppi­dum Heidengraben)

10/1993 – 06/1999
Stu­dium der Vor– und Früh­ge­schichte, Klas­si­schen Archäo­lo­gie, Mit­tel­al­ter­li­chen Geschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübin­gen und Christian-Albrechts-Universität Kiel (Abschluss: Magis­ter Artium)

gebo­ren 1973